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Bildergalerie : Wildwachsende und kultivierte Kräuter

 
 
Das Schöllkraut - Chelidonium Majus

Das Schöllkraut benimmt sich wie ein Unkraut und wird behandelt wie Unkraut. Überall ist es zu finden; schier unverwüstlich kommt es einem vor, und sein Saft ist giftig.

Die Naturheilkunde verbindet das Schöllkraut

  • mit der Qualität eines harmonischen, ausgeglichenen Lebens.

Vielleicht sind seine Wirkstoffe dafür verantwortlich, denn diese sollen sich bei innerer Anwendung, z.B. als Tee, positiv auf die Leberfunktion und den Gallefluss auswirken.

Leber und Galle stehen ja auch im Volksmund im Zusammenhang

  • mit Wut
  • Zorn und
  • schlechter Laune.

Sie erinnern sich:

  • die Laus, die einem über die Leber gekrabbelt ist
  • die Galle, die einem hochkommt

Aber Vorsicht: Der gelbe Saft des Schöllkrautes ist giftig und Anwendungen mit Schöllkraut sollen immer nur nach Rücksprache mit Arzt oder Apotheker erfolgen!

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